Kaffeebohnen selbst rösten

Kaffee ist in Deutschland das mit Abstand am meisten konsumierte Getränk. 3 – 4 Tassen Kaffee trinken die Deutschen täglich, das sind ca. 162 Liter jährlich. Nur in den skandinavischen Ländern, wie Finnland, Schweden und Norwegen wird noch mehr Kaffee getrunken. Umfragen des deutschen Amtes für Statistik belegen, das ca. 85 Prozent der deutschen Haushalte eine Kaffeemaschine besitzen. Am verbreitetsten ist dabei mit über 60 % immer noch die klassische Filterkaffeemaschine. Doch auch Kapselmaschinen und Kaffeevollautomaten (Espressomaschinen) sind auf dem Vormarsch. Kaffeezubereitung und -konsum ist in Deutschland längst zum Inbegriff für Lifestyle und Lebensart geworden. Obwohl Filterkaffee bei den Deutschen immer noch an erster Stelle rangiert, findet eine andere Zubereitungsart von Kaffee zunehmend Freunde:

Rohe Kaffeebohnen selbst rösten!

Wer das mal ausprobieren will, sollte aber berücksichtigen, dass noch kein Experte vom Himmel gefallen ist. Kaffee selbst rösten ist eine Kunst und erfordert handwerkliches Geschick und Übung. Wenn es also nicht sofort klappt, nicht gleich wieder aufgeben. Das Experimentieren gehört hier zum Erfolg dazu.

Kaffee selbst rösten Kaffeebohnen selbst rösten

Welches Equipment braucht man zum Selberrösten?

Wer es gleich professionell angehen will, sollte die Anschaffung einer Heimröstmaschine in Betracht ziehen. Der Handel bietet mittlerweile von kleinen manuellen Tischröstern bis hin zu semi-professionellen Geräten, die über verschiedene Röstprogramme verfügen, eine große Auswahl in Preisklassen, ab etwa 80 Euro aufwärts auch für den Hausgebrauch an. Die preisgünstigste Heimröstmethode ist und bleibt aber das Rösten mit gängigen Haushaltsutensilien, wie Pfanne oder Backofen.

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Die richtigen Zutaten und die richtige Vorgehensweise beim Selberrösten

Grüne Rohbohnen können ganz einfach im Internet bestellt werden. So funktioniert das Rösten:

  • Rohkaffee in der Pfanne rösten: Zunächst ist die Pfanne auf 200-220 Grad zu erhitzen. Dann sind die grünen Kaffeebohnen in der Pfanne in feinen Schichten zu verteilen. Ganz wichtig: Die Bohnen sind alle 30 Sekunden umzurühren, damit ein gleichmäßiges Röstergebnis von allen Seiten erreicht wird. Nach etwa 5 bis 10 Minuten fangen die Bohnen langsam an zu knacken und zu dampfen. Aufgrund der Rauchentwicklung sollte jetzt eine Entlüftung eingeschaltet werden oder gleich am offenen Fenster geröstet werden. Diese Phase nennen Kaffeeröster “First Crack”. Nach ca. 17 Minuten kommt der zweite Crack. Die Pfanne ist jetzt vom Herd zu nehmen. Die Röstzeit kann auch verkürzt oder verlängert werden. Das hängt letztlich vom gewünschtem Röstgrad ab. Dabei sollte aber berücksichtigt werden: “Der Röstgrad beeinflusst den Geschmack”. Wielange er röstet, muss der Röster daher selbst entscheiden. Nach dem Röstvorgang sind die Kaffeebohnenbohnen abzukühlen. Hierzu ist ein trockener kalter Behälter gut geeignet.
  • Rohkaffee im Backofen rösten : Zunächst ist der Backofen auf 200-220 Grad vorzuheizen. Die grünen Kaffeebohnen dann auf einem sauberen Backblech gleichmäßig verteilen. Die Bohnen sollten dabei nicht aufeinanderliegen. Nachdem der Ofen die gewünschte Temperatur erreicht hat, kann das Blech mit den Bohnen hineingeschoben werden. Der Röstvorgang dauert ca. 12 und 20 Minuten, je nach gewünschtem Röstgrad bzw. Röstfarbe. Nach ca. 5 -7 Minuten knacken und dampfen die Bohnen und werden langsam braun. Wird ein Backofen mit Umluft verwendet, ist ein Umwenden nicht erforderlich. Damit keine Hitze entweicht, sollte der Backofen während der Röstung auch nicht geöffnet werden. Sobald die gewünschte Röstung der Kaffeebohnen erreicht ist, ist das Blech zu entnehmen. Zum Schluss sind die Bohnen noch abzukühlen.

Für beide Röstmethoden gilt: Die Bohnen nach dem Röstvorgang für 1 bis 2 Tage ruhen lassen: Dann erst entfaltet sich das ganze Aroma.

Fazit “Dies ist was für wahre Kaffeegenießer!”

Wie der Kaffee nach Europa kam

Der Durchschnittsdeutsche trinkt erstaunliche 165 Liter Kaffee pro Jahr. Damit ist Kaffee noch beliebter und weiter verbreitet als Wasser. Doch woher die tolle Bohne eigentlich kommt und wie sie in unsere Küchen kam, weiß kaum jemand. Grund genug, der Frage nachzugehen, wie der Kaffee eigentlich nach Europa kam. Beantworten möchten wir die Frage gewissermaßen auf den Spuren der Kaffeebohne – Station für Station.

Der Ursprung der Kaffeepflanze

Kaffeepflanze Geschichte des KaffeesWoher genau der Kaffee ursprünglich stammt, ist nicht bekannt. Angenommen wird, dass der Brauch, geröstete Kaffeebohnen mit Wasser zu überbrühen und das dadurch entstehende Getränk zu trinken, aus Ostafrika stammt. Vermutet wird hier Äthiopien als Ursprungsort der Kaffeepflanze. Mit Sicherheit zu klären ist das jedoch nicht. Nachweisbar ist Kaffeeanbau in Äthiopien jedoch bereits sehr früh.

Die Verbreitung im Vorderen Orient

Von seinem Ursprungsort aus trat der Kaffee relativ früh seinen Siegeszug durch den vorderen Orient an. Berichten eines Scheichs zufolge, wurde im Bereich des Jemen schon im 14. und Jahrhundert, also zur Zeit des Hochmittelalters, ausgedehnt Kaffeeanbau betrieben. Hierzulande war die Kaffeebohne zu dieser Zeit noch völlig unbekannt. Hauptumschlagsplatz für den Kaffee war die die Hafenstadt Mokka im Jemen – das Getränk ist nach dieser Stadt benannt.

In der arabischen Welt ist der Kaffee also bereits deutlich länger verbreitet als in Europa. Vom Jemen aus gelangte er vor allem über die Hafenstadt Mokka auch in andere arabische Länder. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts gelangte die Kaffeebohne unter anderem nach Ägypten. Mit der geographischen Ausdehnung des Osmanischen Reichs verbreitete sich dann auch der Kaffee im 16. Jahrhundert weiter – unter anderem ins heutige Syrien, in die heutige Türkei und auch in den Südosten Europas.

Wie der Kaffee nach Europa kam

Der Weg nach Europa

In Europa wurde der Kaffee vor allem durch Handelsreisende, die im arabischen Raum herumkamen, bekannt. Im Jahr 1591 veröffentlichte der italienische Arzt Prosper Alpinus, der den Kaffee im Nahen Osten kennenlernte, in seinem Werk „De Plantis Aegypti“ eine Beschreibung mitsamt Zeichnung des Kaffeestrauchs.

Zum Ende des 16. und zum Beginn des 17. Jahrhunderts verloren die arabischen Länder das Kaffeemonopol, das sie bis dahin de facto besessen hatte. Keimfähige Bohnen gelangten unter anderem nach Indien, später gelangten auch die Niederlande an keimfähige Kaffeebohnen und bauten daraufhin in ihren Kolonien Kaffee an. Generell lässt sich festhalten, dass der Kaffee sich – nachdem erstmals keimfähige Bohnen den arabischen Raum verlassen hatten – im Zuge der Kolonialisierung in der Welt verbreitete. Zeitgleich öffneten in Europa die ersten Kaffeehäuser, in denen der in den Kolonien angebaute Kaffee getrunken werden konnte.

Kaffee wurde zum wichtigen Importgut, blieb zunächst jedoch der obersten Gesellschaftsschicht sowie wohlhabenden Bürgern vorbehalten. Erst als der Import im Zuge der Industrialisierung im 19. Jahrhundert deutlich erleichtert wurde, verbreitete der Kaffee sich nicht nur geographisch, sondern auch in allen Gesellschaftssichten. Im 20. Jahrhundert beschleunigte sich diese Entwicklung durch die Entwicklung von Instantprodukten und Kaffeefiltern.

Wie der Kaffee nach Europa kam

Bild mit “Kaffeepflanze”:
© Bildagentur PantherMedia / Nikolay Grachev

Bild “Kaffee im Kaffeesack”
© Bildagentur PantherMedia / Christopher Boswell

Elektrische Kaffeemühlen: Was taugen sie wirklich?

Wer sich mit Kaffee auskennt, schwört in der Regel auf die ganze Bohne. Nur, wer auf die ganze Bohne setzt, kommt in den Genuss des vollen Aromas – vorausgesetzt, auch die Kaffeemühle stimmt. Mitunter wird die Mühle, die die Bohnen zerkleinert, höher geschätzt als die eigentliche Kaffeemaschine. Doch worauf sollte bei der Auswahl geachtet werden? Und was taugen elektrische Kaffeemühlen wirklich?

Manch einer sieht die elektrische Kaffeemühle schlicht als praktischen Arbeitserleichterer. Ein paar Knopfdrücke und schon sind die Bohnen zerkleinert. Doch geht dabei nicht Qualität verloren? Ist die Mühle nicht viel zu rabiat für die feinen Bohnen?

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Kaffeebohne oder fertig gemahlenes Kaffeepulver? Vor- und Nachteile

Manche schwören auf die Kaffeebohne, manche auf das Kaffeepulver und manchen ist es völlig egal. Der allmorgendliche Kaffee kann auf ganz unterschiedlichem Wege hergestellt werden und dabei gibt es tatsächlich einiges zu beachten. Die folgenden Zeilen widmen sich der Frage, was denn nun besser ist – die ganze Kaffeebohne oder das bereits gemahlene Pulver.

Was spricht für die Kaffeebohne?

KaffeebohnenDie Kaffeebohne ist gewissermaßen das Grundprodukt. Jeder Kaffee entsteht aus der Bohne. Auch das gemahlene Pulver wird aus Kaffeebohnen hergestellt. Wer sich für die Kaffeebohne entscheidet, hat den Herstellungsprozess seines Kaffees also stärker in der Hand als derjenige, der sich für das fertige Pulver entscheidet.

Der größte Vorteil der Kaffeebohnen besteht darin, dass sie erst kurz vor dem Brühvorgang gemahlen werden. Besonders Genießer schwören auf die ganzen Bohnen – der Geschmack soll sich viel besser entfalten als beim Kaffeepulver. Tatsächlich lassen sich qualitative Unterschiede feststellen. Dem fertigen Kaffeepulver werden häufig dunkel geröstete und qualitativ minderwertige Bohnen untergemischt, während bei ungemahlen verkauften Bohnen stark auf die Qualität geachtet wird.

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Produzenten mit den Bohnen, die zum Ganzverkauf bestimmt sind, in aller Regel deutlich sanfter umgehen als mit solchen, die bereits früh zu Pulver verarbeitet werden – schließlich fällt es bei letzteren Bohnen nicht auf, wenn sie beim Transport brechen.
Wer sich für ganze Bohnen entscheidet, entscheidet sich also für hohe Qualität und profitiert von stärkeren Aromen. In der ungeöffneten Bohne steckt einfach mehr Geschmack als in der längst zermahlenen. Hierfür müssen jedoch ein deutlich höherer Preis und eine etwas aufwendigere Zubereitung in Kauf genommen werden. Für echte Kaffeeliebhaber ist das kein Problem.

Was spricht für das Kaffeepulver?

Kaffeepulver in Kaffeedose

Während die Kaffeebohne sich an den echten Genießer wendet, ist das Kaffeepulver für den Durchschnittskaffeetrinker die beste Wahl. Es reicht qualitativ und damit auch geschmacklich zwar nicht an die ganzen Bohnen heran, ist jedoch kostengünstig und lässt sich im Handumdrehen zubereiten. Wer morgens schnell wach werden will, legt wohlmöglich keinen Wert auf das Zelebrieren der Kaffeezubereitung und einen exquisiten Geschmack, sondern will einfach nur möglichst schnell an seinen Kaffee kommen – genau das macht das gemahlene Pulver möglich.
All das muss keineswegs bedeuten, dass aus Kaffeepulver gebrühter Kaffee nicht schmeckt. Es gibt durchaus hochwertige Kaffeepulver. Auch wenn man das Kaffeepulver in einer Kaffeevorratsdose enger frisch halten kann, wird das Pulver der entsprechenden ungemahlenen Bohne geschmacklich wohl immer unterlegen sein. Dafür ist es in der Praxis einfach unschlagbar, was man von der aufwendig zu mahlenden Bohne kaum behaupten kann.

Fazit

Sowohl die ganze Bohne als auch das fertige Pulver haben Vor- und Nachteile. Wer gerne genießt, sollte auf die Bohne setzen. Wer es praktisch und günstig mag, ist mit dem Kaffeepulver hingegen besser bedient.

Cold Brew Coffee – Kaltbrühkaffeekonzentrat zu Hause zubereitet

Kaltbrühkaffeekonzentrat (Cold Brewed Coffee Concentrate) dient als Grundlage für den angesagten Kaffeetrend und ist relativ einfach herzustellen. Hier erfährst du, wie du  kaltes Kaffeekonzentrat selber zubereiten kannst. Mit der richtigen Mahlung und dem richtigen Wasserverhältnis, kannst du zu Hause kaltes Kaffeekonzentrat zubereiten und erhältst geschmackvolle Kaffeespezialitäten.

Wie man das Kaffeekonzentrat herstellt

Mittlerweile kann man das fertige Kaffeekonzentrat auch schon fertig im Supermarkt kaufen. Da es eine tolle Erfahrung ist und relativ einfach ist, solltest du das Konzentrat zu Hause selber herstellen. Außerdem sparst du so eine Menge Geld. Zudem ist bei der eigenen Herstellung gewährleistet, dass dein Konzentrat stets frisch ist. Das gekaufte Konzentrat steht schon einige Tage oder sogar Wochen fertig im Supermarktregal. Das wirkt sich negativ auf das Geschmackserlebnis aus. Und wer will schon alten Kaffee trinken?

Das selbst zubereitete Kaffeekonzentrat ist gekühlt ca. 2 Wochen haltbar. So kannst du direkt eine etwas größere Menge herstellen und die nächsten Tagen streßfrei genießen.

Es gibt zwei Arten von Cold Brew Coffee

Kalt gebrühten Kaffee gibt es in zwei Varianten. Die erste Art ist die unkonzentrierte Form. Der Kaffee kann direkt getrunken werden und muss nicht weiter verdünnt werden. Die zweite Art ist die konzentrierte Variante – das kalte Kaffeekonzentrat.

In der Regel ist der Cold Brew Coffee, den man im Supermarkt kaufen kann, ein Kaffeekonzentrat. Dieses kann mit Wasser oder Milch aufgegossen und getrunken werden. Das Konzentrat ist etwas dickflüssig und sehr, sehr dunkel in der Farbe.

In diesem Artikel will ich nur auf die konzentrierte Form eingehen.

Die Vorteile des Kaffeekonzentrats

KaffeekonzentratZeitlich gesehen ist ein Kaffeekonzentrat schnell gemacht. Es sind nicht mehr 5-10 Minuten Arbeitsaufwand. Im Schnitt können 12-15 Portionen in einem Aufsetzvorgang gebraut werden.  Je nach eigener Tagesform und Lust kann man das Kaffeekonzentrat später mit mehr oder weniger Wasser verdünnen und erhält so unterschiedliche Stärken – von Espresso bis sanftem Kaffee.

Oder man wählt die ebenfalls sehr beliebte Variante, bei der man das Konzentrat statt mit Wasser einfach mit Milch verdünnt. Beides ist möglich.

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Die Mahlung – besser grob als fein

grob gemahlener Kaffee ist ideal für kaltgebrühtes KaffeekonzentratDas Kaffeepulver sollte am besten sehr grob gemahlen sein. Viele Supermärkte haben eine Kaffeemühle, in der man Kaffeebohnen selber mahlen kann. Dort sollte die gröbste Einstellung gewählt werden.

Wenn das Mahlgrad zu fein ist, riskieret man, den Filter zu verstopfen. Dies ist wichtig, wenn man eine spezielle Kaltwasser-Brühmaschine (Cold Brew Kaffeebereiter) verwendet. Zudem kann das Wasser besser durch die groben Pulverteile hindurchfließen und so mehr Geschmack aufnehmen.

Für den Anfang braucht man jedoch keine Kaltwasser-Kaffeemaschine*. Ein French-Press-Kanne eignet sich ebenfalls gut und ist in den meisten Haushalten vorhanden.

Das richtige Kaffee-Wasser-Verhältnis für Cold Brew Kaffeekonzentrat

Eine wirkliche Faustregel gibt es hier nicht. Jeder hat seine persönliche Präferenz in Bezug darauf, wie man seinen Kaffee am liebsten mag. Auch wenn andere eine ganze Wissenschaft aus der Zubereitung machen, wollen wir uns für den Anfang eher einfach halten. Daher empfehlen wir ein Verhältnis von 1 zu 4 (1 Teil Kaffee zu 4 Teilen Wasser). Später kann dann nach eigenem belieben experimentiert werden.

Warum gibt es spezielle Cold-Brew-Kaffeebereiter?

Die meisten Küchen sind vollgepackt mit allen möglichen Küchenutensilien. Daher sollte man sich genau überlegen, ob man einen weiteren Kaffeebereiter benötigt.

Wer jedoch auf den Geschmack gekommen ist und regelmäßig kalt gebrühten Kaffee trinkt, sollte ernsthaft über die Anschaffung eines speziellen Kaffeebereiters für Kaffeekonzentrat nachdenken. Die Zubereitung wird um einiges einfacher sein und das Ergebnis wird einen Tick besser schmecken, da ein Kaffeebereiter das Wasser und das grobe Pulver gleichmäßiger vermischt. Außerdem sind die Bewegungen des Wassers und des fertigen Konzentrats viel geringer und schonender, so dass die bitteren Bestandteile des Kaffees im Kaffeesatz verbleiben.

Vernünftige Einstiegsmodelle gibt es bereist für € 20,00. Nun aber zu der Zubereitung ohne eine spezielle Cold Brew Kaffeemaschine.

Wie man kaltes Kaffeekonzentrat ohne spezielle Maschine zubereitet

Wie oben bereits genannt, eignet sich eine French-Press Maschine für die Zubereitung, da das Pulver dann direkt auf den Boden pressen kann und man das fertige Konzentrat einfach abgießen kann.

Alternativ genügt auch ein großes Gefäß oder eine Karaffe. Man muss dann das kalte Kaffeezubereitungskonzentrat durch einen Filter gießen, wenn es fertig ist.

Das Wasser-Kaffeepulver-Gemisch sollte an einem kühlen Ort  16-18 Stunden stehen gelassen werden.

Anschließend wird die French-Press-Kanne betätigt, bzw. das Gemisch vorsichtig durch einen Kaffeefilter gegossen.

Bei beiden Methoden sollte man äußerst vorsichtig sein, damit möglichst wenig Bitterstoffe aufgerührt werden und somit nicht in das Konzentrat gelangen. Je feiner das Sieb oder der Filter, desto sauberer wird das fertige Kaffeekonzentrat und desto weniger Mahlrückstände gelangen hinein.

Wem das zu aufwendig oder gefährlich ist, dem sei wiederum eine richtige Kalt-Brühkaffeemaschine ans Herz gelegt.

Wie wird das kalte Kaffeekonzentrat serviert?

Unser Kaffeekonzentrat ist nun fertig. Du kannst es in vielen verschieden Arten genießen. Du kannst:

  • das kalte Kaffeekonzentrat mit heißem Wasser in eine Tasse heißen Kaffee verwandeln.
  • mit Wasser und Eiswürfeln ein kaltes Sommergetränk zaubern.
  • mit Milch eine erfrischende Latte zaubern.
  • mit nur einem kleinen Schuss Wasser einen starken Espresso kreieren.

Mit einer Kanne fertigem Konzentrat im Kühlschrank ist es egal, ob es sich um einen heißen Sommertag, einen streßigen Morgen oder ein langsames Wochenende handelt – Du bist für alles bereit!

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Das perfekte Frühstücksei

Das perfekte Frühstücksei

Gastartikel*

Bei einem ausgedehnten Sonntagsfrühstück darf ein gutes Frühstücksei natürlich nicht fehlen. Neben frischen Brötchen, Marmelade, etwas Wurst und einem guten Kaffee gehört ein Frühstücksei einfach dazu. Wie das Ei gekocht werden muss, dass es perfekt ist, da scheiden sich die Geister. Manche möchten das Ei hart, andere wachsweich und wieder andere ganz weich, sodass das Ei noch flüssig ist. Je nachdem, wie man sein Frühstücksei haben möchte, muss die Kochdauer angepasst werden.

Wie lange muss das Frühstücksei gekocht werden?

Pauschal kann diese Frage nicht beantwortet werden, da die Kochdauer von mehreren Faktoren abhängt. Die Kochdauer hängt zum Beispiel von der Größe der Eier, sowie deren Temperatur ab. Es macht einen Unterschied ob sie Zimmertemperatur haben oder aus dem Kühlschrank kommen. Außerdem ist es auch noch wichtig, ob die Eier auf Meereshöhe oder auf 2000m gekocht werden, denn der Siedepunkt von Wasser ändert sich mit der Höhe.

Wissenschaftler haben sogar eine Formel für das Eierkochen entwickelt. Doch diese ist sehr kompliziert. Am besten geht man nach folgender Faustformel vor.

  • Weiches Ei: ca. 3-5 Minuten
  • Wachsweiches Ei: ca. 5-8 Minuten
  • Hartes Ei: mindestens 9 Minuten

Für kleine Eier eher die untere Zeitangabe verwenden, für große Eier die obere.

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Eier kochen mit Eierkocher oder in der Mikrowelle

Standardmäßig wird das Ei in einem Topf mit Wasser gekocht. Darauf beziehen sich auch die obigen Zeitangaben. Man kann sich sein Frühstücksei natürlich auch mit einem Eierkocher zubereiten. Dort regelt meist die Elektronik die Kochzeit. Man kann über einen Drehknopf den gewünschten Härtegrad vom Frühstücksei einstellen.

Selbst in der Mikrowelle lassen sich Eier recht einfach kochen. Dazu muss man das Ei in eine mikrowellenfeste Schüssel mit Wasser geben. Damit die Eier nicht platzen, gibt man in die Schüssel noch eine Prise Salz. Die Mikrowelle am besten nicht auf höchster Stufe betreiben, sonst platzen die Eier ebenfalls sehr gerne. Je nach Leistung der Mikrowelle ist das Frühstücksei nach 8-12 Minuten fertig.

Eier kochen, ohne dass die Schale platzt

Wer kennt das nicht, Eier platzen manchmal beim Kochen. Dies sollte aber nicht so sein, denn das geplatzte Frühstücksei möchte niemand haben. Wie man es verhindert? Folgendermaßen:

  • Man legt die Eier am besten gleich in das kalte Wasser. So dehnt sich die Luftblase nur langsam, da das ei langsam und nicht schlagartig heiß wird.
  • Eier einstechen und zwar am bestem am stumpfen Ende. In der Regel liegt dort die Luftblase und so kann die Luft entweichen, wenn beim Kochen ein Überdruck entsteht.
  • Ein Schuss Essig in das Wasser geben. Dadurch wird zwar nicht das Platzen verhindert, aber wenn ein Ei beim Kochen platzt, wird das Eiweiß direkt durch den Essig fest und läuft nicht aus.

Wie lassen sich Frühstückseier gut schälen?

Ob das Frühstücksei geköpft oder geschält wird, da scheiden sich die Geister ebenfalls. Früher hieß es noch, man dürfe Eier nicht köpfen. Doch das kam hauptsächlich davon, dass das Besteck früher beim Schneiden von Eiern schwarz angelaufen ist. Bei modernem Besteck aus Edelstahl ist dies aber nicht mehr so.

Wer auch noch auf die Optik beim Frühstücksei wert legt, nutzt am besten einen schönen Eierbecher. Vor allem Kindern kann mit einem lustigen Eierbecher viel Freude bereitet werden. Dazu gibt es auch spezielle Eierbecher für Kinder.

Aber wenn man nicht zu den „Köpf-Fans“ gehört fragt man sich oft, warum sich manche Eier gut und andere schlecht schälen lassen. Lange hat sich der Mythos gehalten, dass sich abgeschreckte Eier leichter pellen lassen. Dies ist aber nicht so, das haben Forscher am Max-Planck-Institut herausgefunden.

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Man hat herausgefunden, dass sich ältere Eier besser schälen lassen, als ganz frische. Daher empfiehlt es sich für das Frühstücksei Eier zu verwenden, die schon ein paar Tage alt sind. Bei frisch gelegten Eiern, ist die Bindung durch die Proteine an der Schalenhaut noch zu stark.

Grüner Eidotter bei gekochtem Frühstücksei

Nicht selten sieht man bei seinem frisch gekochten Frühstücksei einen grünen Rand am Eidotter. Auch wenn es nicht gerade appetitlich ausschaut, gesundheitsschädlich ist das nicht. Der grüne Rand kommt auch nicht vom Alter des Eies, sondern hat etwas mit dem Garprozess zu tun. Die grüne Farbe entsteht durch eine chemische Reaktion von Eisen und Schwefel. Wird das Ei mehr als 10 Minuten gekocht, bildet sich meist ein grüner Rand.

Gekochte Eier von nicht gekochten unterscheiden

Oft kocht man sonntags ein paar Eier und isst doch nicht alle zum Frühstück. Dann empfiehlt es sich, die gekochten Eier im Kühlschrank aufzubewahren. Leider vergisst man manchmal, welches nun die gekochten und welches die rohen Eier sind.

Ein guter Trick um herauszufinden, welche Eier gekocht sind: Dazu legt man ein Ei auf eine glatte Unterfläche und dreht das Ei. Anschließend stoppt man das Ei durch ein kurzes Antippen und lässt es gleich wieder los. Dreht es sich jetzt wieder weiter, so ist das Ei noch roh. Bleibt es stehen ist es gekocht. Das liegt an der Trägheit der Masse.

Eier aus ökologischer Haltung

Damit man sein Frühstücksei auch richtig genießen kann, empfiehlt es sich, Bio Eier zu kaufen. Auch wenn die Käfighaltung in Deutschland mittlerweile verboten ist, gibt es noch große Unterschiede bei der Fütterung und den Haltungsbedingungen der Hühner. Wenn möglich holt man die Eier direkt beim örtlichen Erzeuger.


*Gastartikel / Vielen Dank Simon von Eierbecher-Test.de, der mir diesen Gastartikel unentgeltlich zur Verfügung gestellt hat.

Wo liegen die Unterschiede zwischen Kaffeebohnen und Kaffeepads?

Hinsichtlich der Lagerung, gibt es hierbei keinen großen Erklärungsbedarf, da die Lagerung sich in der Regel gleich verlaufen könnte. Beide Arten können in Säckchen oder auch in Dosen gelagert werden. Deshalb widmet sich dieser Artikel den spezifischen Unterschieden zwischen diesen beiden Formen von Kaffee. Vorweg ist zu erwähnen, dass es sich hierbei nicht um Kaffeetabs handelt. Zwischen Pads und Tabs muss nochmals unterschieden werden.

Konsistenz/Form

Dabei geht es grundlegende Unterschiede. Die Kaffeebohnen sind in einzelnen Verpackungen erhältlich, welche sich in der Größe unterscheiden können. Kaffeepads sind bereits vorportionierte Tabs, in welchen sich Kaffeepulver befindet. In der Regel sind die meisten Tabs in der Größe gleich.

Verpackung

Kaffeebohnen sind wie bereits erwähnt in portionierten Säcken oder in Dosen erhältlich. Die einzelnen Kaffeepads sind vorportioniert und in abbaubaren Material gepresst worden. Sie sind deshalb umweltfreundlich da kein Kleber verwendet wurde und sie nur, wie bereits erwähnt, gepresst wurden.

Zubereitung

In Bezug auf die Zubereitung haben beide etwas gemeinsam und zwar wird bei beiden Wasser für die Maschine benötigt. Je nach Positionierung der Öffnungen, wo die Bohnen bzw. die Pads hinzugefügt werden, kann es sein, dass bei den Kaffeebohnen mehr Schmutz entstehen kann, und dieser Vorgang nicht ganz sauber durchgeführt werden kann. Beispielsweise können einzelne Bohnen das Ziel verfehlen oder auch einzelne Bohnenreste in der Küche verstreut werden können. Die Kaffeepads hingegen, müssen einfach nur in die vorgedachte Öffnung eingeführt werden und die Klappe wieder geschlossen werden. Dieser Vorgang ist nicht nur sauberer, sondern auch einfacher und schneller.

Sortimentsgröße

Aufgrund der Beliebtheit beider Kaffeeformen, gibt es zu diesem Zeitpunkt keine Einschränkungen mehr. Einerseits gibt es bei den Bohnen verschiedenste Stärken und Größen, und man kann jedes Kaffeeprodukt herstellen. Auch bei Kaffeepads kann man bereits cremige, entkoffeinierte oder starke Kaffees hergestellt werden. Auch mit der Zugabe von Milch können Cappuccino und Caffe Latte getrunken werden.

Geschmack

Beim Geschmack sollten aufgrund der technischen Entwicklungen kaum noch Unterschiede vorhanden sein. Es hängt auch viel vom jeweiligen Geschmack des Kaffeetrinkers ab, jedoch wird ein vollwertigerer und „echter“ Geschmack noch mehr mit Kaffeebohnen produziert. Dies hängt natürlich auch von der Marke und der Qualität der jeweiligen Kaffeemaschine ab.

Anfallende Kosten

Wieviel man monatlich für Kaffee ausgibt, hängt einerseits von der Marke ab und auf der anderen Seite von der Menge des Konsums ab. Zusätzlich muss auch noch der Geschmack des Kaffeetrinkers mit einbezogen werden. Grundsätzlich sind aber Kaffeebohnen teurer und dies hängt in der Regel auch mit der Qualität zusammen. Jedoch heißt das nicht, dass Kaffeespansin der Qualität minderwertig sind. Auch hier gibt es Produkte, welche preislich höher angesiedelt sind.

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  • Passend für alle Philipps Senseo Padmaschinen. Einsetzbar in den 2-Tassen-Padhalter.

Resümee

Kaffeepads sind im Endeffekt eine praktische und einfache Alternative zu den üblichen Kaffeebohnen. Man kann mit den vorpräparierten Pads durchaus gleichwertigen Kaffeegeschmack erzielen. Am Ende hängt vieles von den Gewohnheiten und den einzelnen Geschmäckern ab. Beide Arten eignen sich für regelmäßigen Konsum und je nach Marke und Qualität können Unterschiede in den anfallenden Kosten entstehen.

Quelle:

https://www.kaufberater.io/haushalt/kaffeezubereitung/kaffeepadmaschine/
http://www.paduno-kaffeepads.de

Wo liegen die Unterschiede zwischen Kaffeebohnen und Kaffeepads